KI-Transparenz
Stand: November 2026
Kurz gesagt
- Diese Website entsteht KI-gestützt: KI schreibt Code und Textentwürfe, ich prüfe, teste und verantworte jede Änderung.
- Projektbilder, Projektvideos und mein Porträt sind echte Aufnahmen – keine KI-Erzeugnisse.
- Der Chat ist derzeit eine gekennzeichnete Demo mit vorbereiteten Antworten (keine KI). Der KI-Assistent ist vorbereitet, aber noch nicht freigeschaltet; wird er aktiv, ist er deutlich als KI gekennzeichnet.
- Es gibt keine automatisierten Entscheidungen über Sie, keine Profilbildung und keine Emotionserkennung.
Wie diese Website entsteht
Ich arbeite als AI Assisted Engineer: Programmcode und Texte entstehen mit Unterstützung von KI-Werkzeugen (u. a. Claude von Anthropic). Die Qualität sichere ich selbst, in festen Schritten:
- Festlegen: Jede Änderung beginnt mit einer klaren Vorgabe, was sie leisten muss.
- Test zuerst: Für jede Anforderung entsteht ein automatischer Test, der vor der Umsetzung scheitert und danach bestehen muss.
- Unabhängig prüfen: Eine zweite KI-Instanz und ich prüfen die Änderung auf Fehler, Sicherheit und Verständlichkeit.
- Erst dann veröffentlichen: Live geht nur, was alle Tests auf Rechner und Handy besteht.
Die redaktionelle und technische Verantwortung für alle Inhalte liegt bei mir, Chris Schubert.
Was keine KI ist
- Projektbilder und -videos: echte Bildschirmaufnahmen der jeweiligen Anwendungen, gezeigt mit Demo-Daten.
- Mein Porträt auf „Über mich“: ein echtes, nicht KI-bearbeitetes Foto.
- Das Dreiecksmuster und die Animationen: programmierte Grafik, keine generierten Bilder.
- Angaben zu Preisen, Leistungen und Projekten: von mir festgelegt, nicht von einer KI erfunden.
KI-Assistent im Chat
Ein KI-Assistent ist vorbereitet, aber derzeit nicht freigeschaltet. Bis dahin zeigt der Chat-Knopf im Seitenkopf eine als „Demo“ gekennzeichnete Vorschau: Die Beispielfragen beantworten vorbereitete Texte, es ist keine KI beteiligt und es werden keine Daten übertragen. Sobald der Assistent aktiv ist, erreichen Sie ihn über denselben Knopf. Er wird dann im Chatfenster dauerhaft als KI gekennzeichnet, und hier sowie in der Datenschutzerklärung steht, welcher Anbieter das Sprachmodell betreibt.
Was dabei mit Ihren Daten passiert, steht in der Datenschutzerklärung.
Wofür ich KI nicht einsetze
- Keine automatisierten Entscheidungen mit rechtlicher oder ähnlich erheblicher Wirkung für Sie.
- Keine Profilbildung über Besucherinnen und Besucher, keine Werbe-Personalisierung.
- Keine Emotionserkennung und keine biometrischen Verfahren.
- Keine KI-erzeugten Kundenstimmen, Bewertungen oder erfundenen Referenzen.
- Keine täuschend echten KI-Bilder, -Videos oder -Stimmen von Personen (Deepfakes).
KI in Kundenprojekten
Auch für Kundinnen und Kunden arbeite ich KI-gestützt – nach denselben Regeln:
- Sie erfahren vorab, wo KI eingesetzt wird. Jede Zeile wird geprüft und getestet, bevor sie live geht.
- In KI-Werkzeuge gelangen keine echten personenbezogenen Daten Ihrer Kunden – ich arbeite mit Demo-Daten.
- Baue ich für Sie KI-Funktionen wie einen Chatbot, kennzeichne ich sie nach Art. 50 der KI-Verordnung und setze sie datensparsam um.
- Auf Wunsch unterstütze ich Sie dabei, die Pflicht zur KI-Kompetenz Ihres Teams (Art. 4 KI-Verordnung) zu erfüllen.
Rechtlicher Rahmen
Maßgeblich ist die Verordnung (EU) 2024/1689 über Künstliche Intelligenz (KI-Verordnung, „AI Act“). Seit dem 02.02.2025 gilt die Pflicht zur KI-Kompetenz (Art. 4), seit dem 02.08.2026 gelten die Transparenzpflichten für KI-Systeme, die mit Menschen interagieren, und für KI-erzeugte Inhalte (Art. 50). Diese Seite beschreibt, wie ich diese Pflichten umsetze; sie ist keine Rechtsberatung.
Fragen
Fragen zum KI-Einsatz beantworte ich gern persönlich: info@candlescope.de.